Rumänien bzw. Transilvanien

In Sommer 2002 führte uns das Reisefieber in ganz ungewöhnliche Gefilde. Wir fuhren rund 1800 km gen Osten, nämlich nach Transilvanien. Dieses vom Tourismus noch weitestgehend verschonte Gebiet Rumäniens ist in meinen Augen ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Wer die Ruhe in der Natur sucht ist hier bestens aufgehoben. Einzige Barriere ist die Sprache. Man muß ein wenig Rumänisch sprechen können, sonst kann man sich außerhalb Touristenzentren kaum verständigen.

Die vielen kleinen Ortschaften, die einst von Siebenbürger Sachsen gegründet wurden, schlafen hier noch einen Dornröschenschlaf. Es ist alles noch wie vor hundert Jahren. Überall fahren noch Pferdewagen. Die Hügel und Berge sind offen und es zeigt sich ein weites Wiesenland (ohne Zäune) unterbrochen von ausgedehnten Wäldern.
Für die Menschen hier ist es natürlich nicht so romantisch, wie ich es gesehen und empfunden habe. Die meisten Leute sind sehr arm. Es gibt viele Tagelöhner, die bei Bauern arbeiten müssen für sehr wenig Lohn.
In den Städten zieht langsam die Modernität ein, d. h. die jungen Leute wissen ganz genau welche Kleidung und Musik z. Zt. aktuell ist. Man hat überall begonnen die schmucken alten Häuser wieder zu restaurieren und nette Straßencafes laden zum verweilen ein. 

Macht Euch selbst ein Bild von diesem schönen Land.

 

Romania or respectively Transilvanya

In the summer 2002 our travel fiver brought us to unusual places. We drove approx. 1800 km in eastern direction, to Transilvanya. At the time it’s not a country with many tourism. The region of Transilvania is in my eyes a paradise for people who like wandering and nature. Who likes silence in the nature will find here the right place. The only barrier is the language. It’s good to speek a bit Romanian language because the most people outside tourist centres speak only national language.

There are many small villages founded in the past by the “Siebenbürger Sachsen” (Transilvanyan Saxons). It’s looks like the time stood still for the last houndred years. Everywhere you see horses-drawns. The hills and mountains look open and show you a wide area of meadows (without fences) with extensive woods.
For the inhabitants it’s not so romantic like I feel that. Most of them are very poor. There are many day labourers. They work on the farms for a very small wages.
In the cities slowly one can observe an encrease of  the modern art of live what means the young people know excactly what’s up to date concerning the clouthes and music. Everywhere they started to restore the nice old buildings and nice cafes on the road invite you to rest there.

Get your own impression of this beautiful country.

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Rumänien

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